Insights

KI-Kompetenzpflicht: Was der AI Act bei AI Literacy von Unternehmen verlangt

23. Juni 2026 predrag Insights

Deutsch · English version below

Eine der ersten Pflichten des AI Act betrifft alle: ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Sie gilt bereits — und lässt sich nachweisen.

Was die Pflicht bedeutet

Der AI Act verlangt, dass Personen, die KI einsetzen oder betreiben, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen — angemessen zu Rolle, Kontext und Risiko. Das ist keine einmalige Schulung, sondern ein fortlaufender Stand.

Warum Nachweis zählt

Im Ernstfall genügt nicht „wir haben mal etwas gemacht“. Gefragt ist ein nachvollziehbarer Beleg, wer welche Kompetenz hat und wann sie aufgefrischt wurde — gerade bei Rollen- oder Modellwechseln.

Wie GARION hilft

GARION macht Kompetenzlücken sichtbar und hält den Kompetenzstand prüffähig fest — verbunden mit der übrigen KI-Governance, statt in einer separaten Liste.

GARION ansehen → · Kontakt


English version

One of the AI Act’s first duties affects everyone: sufficient AI literacy among staff. It already applies — and can be evidenced.

What the duty means

The AI Act requires that people who use or operate AI have sufficient AI literacy — appropriate to role, context and risk. It’s not a one-off training but an ongoing status.

Why evidence matters

If it matters, „we did something once“ won’t do. What’s needed is traceable proof of who has which competency and when it was refreshed — especially on role or model changes.

How GARION helps

GARION surfaces competency gaps and records the competency status in an audit-ready way — connected to the rest of your AI governance, not in a separate list.

See GARION → · Contact